
Der Begriff Schufa ist für viele Menschen ein rotes Tuch. Aber wissen Sie eigentlich, was genau die Schufa macht?
Die Schufa, richtig ausgesprochen die "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" wurde 1927 als unabhängige Einrichtung in Berlin gegründet und diente. Die Schufa ist eine Einrichtung, die neben aktuellen und alten Adressen auch alles zu geschäftlichen Vorgängen sammelt und speichert. Zu den gespeicherten Daten wie Adressänderungen gehören auch negative Merkmale. Dazu gehören u.a. eidesstattliche Versicherungen, Insolvenzen oder Scheckmißbrauch. Alle diese wertvollen Informationen werden an die Partnerfirmen der Schufa weitergegeben. Hierzu zählen unter anderem Versicherungen, Mobilfunkanbieter oder auch Banken. Sind etwa die Schulden beglichen oder andere finanzielle oder sonstige Schwierigkeiten beseitigt worden, so können die negativen Merkmale nach drei Jahren auch aus dem Datenbestand gelöscht werden.
